twiceasmad

was philipp amthor heimlich hört...

Der nächtliche Blick über die Stadtrandlichter Münchens, das Rauchergespräch vor den Türen einer Party, die gemütliche abendliche Runde in der WG mit mindestens drei bis zehn Flaschen Wein: So fühlen sich die Lieder von twiceasmad an. 

Die Musik des Duos druckt ein klares Bild mit Vintage Filter aus jugendlichem Leichtsinn und ironischen Kommentaren des Zeitgeschehens. Wäre twiceasmad ein Partygast, dann wären sie der Fremde mit dem Kuba in der Hand, mit dem man viel lachen und ausrasten kann, trotzdem auch draußen bei ein oder zwei Kippen ernst reden kann. Mit einem Indie-Pop Mix aus frischem Ukulelenklang, E-Gitarre und den ältesten auffindbaren Flohmarkt-Synthesizern, ist ihr Sound unverwechselbar. 

Diese Münchner Band bringt euch auf Konzerten mehr zum schwitzen, als Reiner Calmund beim Bodenturnen!

Das spiegelt sich nicht nur in der Momentaufnahme ihrer Songs wieder, sondern beflügelt ihre Live-Konzerte in ehrlicher und direkter Art und Weise. “Wenn der Tag den Ostbahnhof erreicht, kotz’ ich den Abend in den Raucherbereich” singen sie im gleichnamigen Song. Es wirkt fast so, als hätte das Münchner Duo noch nie etwas anderes gemacht, als Musik zu spielen und sarkastische Kommentare über sich selbst und die Welt zum Besten zu geben. 

Doch tatsächlich gründete sich das aus Fabi am Bass/Ukulele und Vitus an der E-Gitarre bestehende Duo im Frühjahr 2017 bei dem ein oder anderen Bier im heimischen Probenkeller. Damals noch auf englisch getextet und rasant von einer flüchtigen Idee zu einer standhaften Band weiterentwickelt, entstand der einzigartige Sound der Münchner, welcher in ihrer ersten deutschsprachigen Single Raucherbereich – 3 Jahre nach der ersten Probe – seine Perfektion erreichte. 

“Unsere Musik spiegelt ernste Gedanken und Sorgen in harmlosen und ironischen Texten verpackt wieder und schafft einen Ausgleich zum sonstigen Einheitsbrei”, meint Gitarrist Vitus Lindbüchl. Twiceasmad ist keine rebellische Band, dennoch sind sind sie ein starker Kontrast zum “Lachen, Weinen, Tanzen, Welt” Befindlichkeitspop. Das Duo bringt durch geschickte Metaphern und ironischen teils gesellschaftskritischen Texten eine Generation zusammen, und damit München auf die musikalische Landkarte. 

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Der nächtliche Blick über die Stadtrandlichter Münchens, das Rauchergespräch vor den Türen einer Party, die gemütliche abendliche Runde in der WG mit mindestens drei bis zehn Flaschen Wein: So fühlen sich die Lieder von twiceasmad an.

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